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Die Gewinner des 14. Designers’ Saturday

Die Gewinner des 14. Designers’ Saturday

Insgesamt 77 Aussteller zeigen am 14. Designers’ Saturday im schweizerischen Langenthal ihre szenografischen Präsentationen einem internationalen Architektur- und Designpublikum aus rund 17.000 Architekten, Designern, Planern und Fachbesuchern.

Ikonen der klassischen Moderne

Ikonen der klassischen Moderne

Für Freunde klassisch moderner Architektur gibt es im Internet eine neue Anlaufstelle: Die neue Internetseite www.iconichouses.org versammelt 100 der herausragendsten Bauten des 20. Jahrhunderts. Präsentiert werden sie anhand einer ebenso einfachen wie praktischen interaktiven Kartenübersicht.

Die Undarstellbarkeit von Architektur

Die Undarstellbarkeit von Architektur

Peter Zumthor mit seinen atmosphärischen und materialbetonten Bauten vermag es wie kaum ein anderer, das Imaginäre, Doppeldeutige, Überschreitende zu aktivieren und auch im gebauten Werk in der Wirkung zu halten. Wie kann man aber Architektur darstellen bzw. dokumentieren, die in dieser Weise die Grenze zur Undarstellbarkeit überschreitet?

Ausstellung: Hans Poelzig - Architekt Lehrer Künstler

Ausstellung: Hans Poelzig - Architekt Lehrer Künstler

Architektur mit Stil, das ist eine stete Herausforderung. Doch gerade da verbindet sich Kunst mit Können. Ein Wegbereiter der architektonischen Moderne – lange vor dem Bauhaus – war Hans Poelzig (1869-1936). Walter Gropius, Mies van der Rohe oder Erich Mendelsohn haben ihn dann an internationalem Renommee überrundet.

Galerie A E A stellt Architektur und Kunst in den Dialog

Galerie A E A stellt Architektur und Kunst in den Dialog

Am 1. November eröffnet in Berlin Mitte mit der Galerie AEA – Art Et Architecture ein neues Forum für Architektur und Kunst. Die Räume der Galerie werden mit einer programmatischen Ausstellung eröffnet: Der deutsche Pavillon auf der 13. Internationalen Architekturausstellung – la Biennale di Venezia 2012 wird in der Galerie eine »Außenstelle« einrichten.

Das Medium Raum hat für uns eine faszinierende Direktheit

Das Medium Raum hat für uns eine faszinierende Direktheit

Im Frühjahr 2012 war in Berlin-Hellersdorf ein Luftschloss zu Gast – im Rahmen der »Hellen Mitte«, in deren Rahmen temporäre künstlerische Projekte die noch unfertigen – aber auch die schon fertigen Straßen, Flächen und Plätze der heutigen City Hellersdorf – unter die Lupe nehmen und Anstöße für eine künftige vielschichtige Weiterentwicklung dieses Stadtraums und Impulse für seine Vitalität geben. Die Kunstprojekte sollen den Prozess des Stadtumbaus für eine Zeit begleiten.

Von twitternden Gebäuden und Medienfassaden - Interview mit Thomas Schielke

Von twitternden Gebäuden und Medienfassaden - Interview mit Thomas Schielke

Im vergangenen Jahrzehnt wurden Medienfassaden ein immer häufiger eingesetztes Element in der urbanen Öffentlichkeit. Sie kreieren einen Dialog zwischen Gebäude (und seinen Besitzern) und den Stadtbewohnern, der von visuellen Eindrücken – überdimensionale Bildschirme zeigen animierte Bilder – bis hin zu tatsächlicher Kommunikation – Medienfassaden zeigen Botschaften, die per etwa per SMS interaktiv geschickt werden können – reichen kann. Thomas Schielke beschäftigt sich mit diesem Phänomen in seinen vielfältigen Facetten.

Eine neue biographische Skizze der Architekten Bruno und Max Taut

Eine neue biographische Skizze der Architekten Bruno und Max Taut

Eine Biografie über die Brüder Taut – ist das eine Sache für Spezialisten, Architekten oder eher Berliner Baugeschichtsenthusiasten? Der »Gebrüder Mann Verlag« brachte in den vergangenen Jahren schon einige wichtige Bücher zu Bruno Taut (1880-1938) heraus. Dessen Bruder Max (1884-1967) ist allerding weniger bekannt und stand auch sein Leben lang im Schatten von Bruno. Möglicherweise war dieser Umstand auch ein wenig Motivation für die vorliegende Familiengeschichte dreier Brüder, von denen zwei ein Stück der deutschen Geschichte spiegeln.

 

Baumeister der Moderne Zur Archäologie des russischen Konstruktivismus

Baumeister der Moderne Zur Archäologie des russischen Konstruktivismus

Frédéric Chaubin hatte vor rund einem Jahr die beeindruckende Publikation »CCCP-Cosmic Communist Constructions Photographed« über die spätsowjetische Architektur vorgelegt. Etwa zeitgleich erschien parallel zu einer Ausstellung im Hannoveraner »Sprengel Museum« Roman Bezjaks Fotoband »Socialist Modernism - Archäologie einer Zeit«. Nun wird zum dritten Mal in kurzer Folge die jüngere, russische Baugeschichte in den Fokus genommen und kombiniert mit einer sehenswerten Ausstellung im Berliner »Martin-Gropius-Bau«, die noch bis zum 9. Juli laufen wird.

Interview mit Johanna Jakowlev: »Aufmerksam sein und Umwege fahren!«

Interview mit Johanna Jakowlev: »Aufmerksam sein und Umwege fahren!«

Narrative Szenerien, menschenleere Landschaften, Seen und Gewässer und – Betonwände, Auffangbecken, Brücken. Naturräume, in denen die menschlichen Eingriffe sichtbar sind. Keine »schönen« Idyllen, sondern Zweckarchitekturen, moderne Gebäude, Industriespuren, Brücken werden zum Motiv der Stuttgarter Künstlerin. In ihren Kompositionen entfaltet jedoch gerade das ungewohnt Gewohnte, meist begleitet von dunklen, farbenreichen Himmelansichten, eine besondere Stimmung, die den Betrachter trotz – oder gerade wegen – der eher düsteren Atmosphäre in die poetischen Szenerien hineinzieht.

 

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Industriearchitektur: Neuer Praxisraum für das Geberit Informationszentrum in Lausanne

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Nach zwei Jahren erfolgreicher Schulungen in den neuen Praxisräumen im Informationszentrum von Geberit in Jona, erhält jetzt auch der Schulungsraum in Lausanne ein neues Gesicht. Sanitärprofis werden so in modernen und ansprechenden Räumen für die Installation der Geberit-Systeme geschult.

Umbau Wohn- und Geschäftsgebäude D17 in Ingolstadt von Bettina Kandler Architekten

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Das  Wohn- und Geschäftsgebäude D17 liegt städtebaulich in einer funktional wichtigen Lage am südlichen Eingangsbereich zur Altstadt von Ingolstadt und in unmittelbarer Nähe zur Donau. Archivierte Pläne gehen bei dem Wohn- und Geschäftshaus auf das Jahr 1878 zurück.

Frankfurter Buchmesse: Raum für Inspiration von schneider+schumacher

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480 Quadratmeter Grundfläche, 6,5 Meter Höhe und eine selbsttragende Holzkonstruktion mit lichtdurchlässiger Membran – das ist der »Frankfurt Pavilion«, das neue Wahrzeichen der Frankfurter Buchmesse. Geplant und umgesetzt von schneider+schumacher, entsteht auf der 70. Frankfurter Buchmesse ein ikon...

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