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Wärmedämmung, Energieeffizienz, Ökobilanz, Energieeinsparverordnung (EnEV)

Unsere Artikelserie zum Thema Wärmedämmung soll dem Architekten und Fachplaner bei der Entscheidung für den richtigen Dämmstoff helfen. Forderungen nach zunehmender Energieeffizienz, einer guten Ökobilanz und die fortlaufend aktualisierte Energieeinsparverordnung (EnEV) setzen die Rahmenbedingungen.


WärmedämmverbundsystemWir informieren über die Themen Außendämmung, Innendämmung, Kerndämmung und die Möglichkeiten Dämmbaustoffe aus mineralischen Fasern einzusetzen, wie Steinwolle, Glaswolle sowie Fasern aus natürlichen organischen Materialien wie Holzfaserwerkstoff, Holzfaserdämmplatten, Zellstoffverbundelemente, Holzwolle, Zellulose, Hanf, Flachs, Kokos, Wolle; künstlichen organischen Schäumen wie Polyethylen, Polystyrol, Polyurethan, Resolschaum; mineralischen Schäumen wie Porenbeton, Bimsstein, Perlite, Blähton, Blähglimmer, Calciumsilikat-Platten, Schaumglas; Zelluloseflocken, Blähglas, Blähton, Kork; Vakuumdämmplatten und den neuen Baustoff Aerogel.

Wärmebrücken – Problematik und Nachweisverfahren

Wärmebrücken – Problematik und Nachweisverfahren

Je energieeffizienter ein Gebäude konzipiert wird, desto mehr rücken Wärmebrücken in den Fokus der Planung. Sie bedürfen dabei besonderer Beachtung: Räumlich begrenzt weisen sie von der Gebäudehülle abweichende Dämmeigenschaften auf. So können geringere oder höhere Energieverluste auftreten als zum Beispiel in einer ebenen Mauerwerksscheibe. Die Ursachen sind in der Geometrie, der Konstruktion oder den verwendeten Materialien zu finden.

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Energetische Sanierung von Hochhäusern

Energetische Sanierung von Hochhäusern

Energetische Sanierungen sind ebenso notwendig wie alltäglich. So gibt es heute ungezählte Beispiele, die zeigen, dass Sanierungen fast immer sowohl technisch als auch ökonomisch und architektonisch gelingen. In die Schlagzeilen schaffen es leider zumeist die wenigen Negativ-Beispiele.

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Fallbeispiel: Sanierung in Salzgitter

Fallbeispiel: Sanierung in Salzgitter

Im niedersächsichen Salzgitter hat die kommunale Wohnungsgesellschaft mehrere Straßenzüge energetisch optimiert, um attraktive Wohnungen anbieten zu können. Mit Erfolg: Die Gebäude aus den 1950er/1960er Jahren sind nicht nur energetisch auf aktuellem Stand, sie sehen auch wieder schön aus – und sind gut vermietet.

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Seid neugierig – Odile Decq im Video-Interview

Seid neugierig – Odile Decq im Video-Interview

Klare Haltung: Odile Decq fordert von Architekten, mehr zu wollen als bloßes Schaffen von umbautem Raum. Als Architekt müsse man eine Idee, eine Vision von einer besseren Welt haben. Man müsse die Welt verändern wollen, fordert die französische Architektin.

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Umweltbundesamt bestätigt erneut hohen Nutzen der Wärmedämmung

Umweltbundesamt bestätigt erneut hohen Nutzen der Wärmedämmung

Das Umweltbundesamt hat mit seinem aktuellen »Hintergrundpapier Wärmedämmung« (März 2016) erneut Vorteile und Nutzen einer Wärmedämmung am Haus bestätigt. Die zentrale Aufgabe, die Emission von Treibhausgasen bis 2020 um mindestens 40 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 zu senken, wird nach Ansicht fast aller Experten vor allem mit energetischer Sanierung wie Wärmedämmung der Fassade zu erreichen sein.

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Zurück zu den alten Vorurteilen: Gebäudeenergiestandards auf dem Prüfstand

Zurück zu den alten Vorurteilen: Gebäudeenergiestandards auf dem Prüfstand

Damit hatten die Macher des stadteigenen Freiburger Wirtschafts- und Tourismusförderers FWTM, die die Stadt Freiburg als Green City vermarkten, nicht gerechnet. Als sie kürzlich die Pläne für ihr neues Verwaltungszentrum als »Kopfbau« der Messe vorstellten, ging ein Aufschrei durch die Freiburger Energieeffizienz-Szene. Denn das Gebäude sollte nach ersten Plänen lediglich energetische Minimalkriterien erfüllen.

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Sanieren – um nicht neu bauen zu müssen?

Sanieren – um nicht neu bauen zu müssen?

Neubau ist nicht mehr zeitgemäß: Die Kollateralschäden sind heute viel zu hoch – meint der Architekturpublizist Daniel Fuhrhop. Darüber sollte man diskutieren – und dieser Austausch führt in die Betrachtung des Baugeschehens unter dem Blickwinkel der Suffizienz.

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Positionen zum Thema Wärmedämmung

Positionen zum Thema Wärmedämmung

Seit Jahren sieht sich die WDVS-Branche mit kritischen Medienbeiträgen zum Thema »Wärmedämmung« konfrontiert – einer Berichterstattung, die in der Summe zu einer Polarisierung der Meinungen beim Publikum geführt hat. An einem solchen Lagerdenken kann keinem ernsthaft gelegen sein.

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Wärmedämm-Verbundsysteme dreidimensional gestalten

Wärmedämm-Verbundsysteme dreidimensional gestalten

Wenn es um Wärmedämm-Verbundsysteme geht, hört man aus Architektenkreisen häufig Klage über die mangelnden Gestaltungsmöglichkeiten dieser Fassadenkonstruktion. Besonders bei Sanierungen ginge, so der Tenor, der Charakter eines Gebäudes verloren. Das muss aber nicht sein, denn auch mit WDVS sind individuelle und kreative Fassaden möglich.

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Sanierung in der Gemeinschaft

Sanierung in der Gemeinschaft

Wer gemeinsam mit anderen saniert, spart Kosten und schafft sinnvolle Synergien. Beim Heizöl kennen manche das sicher schon: Wenn es im Herbst darum geht, die Vorräte aufzufüllen, kauft nicht jeder Hausbesitzer das Öl individuell beim Lieferanten ein, sondern man tut sich zusammen, kann dadurch eine größere Menge abnehmen und spart pro Haus erheblich an Kosten.

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Produktneutrale Detailhilfe für die Planung von WDVS-Fassaden

Produktneutrale Detailhilfe für die Planung von WDVS-Fassaden

Wer Wärmedämm-Verbundsysteme im Detail planen will, kann jetzt auf gesicherte Daten eines neuen Online-Werkzeugs zurück greifen. Auf deiner neuen Internetseite finden Architekten und BauphysikerDetaillösungen für alle relevanten Anschlusspunkte von WDVS-Fassaden.

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Quartiere sind in. Und das zu Recht.

Quartiere sind in. Und das zu Recht.

Die Förderpolitik hat die Quartiere entdeckt. Die KfW-Bankengruppe bezuschusst inzwischen die Erstellung von energetischen Quartierskonzepten mit bis zu 65 Prozent, dazu wird noch ein Sanierungsmanager bezahlt. Auch das Land Baden-Württemberg unterstützt zahlreiche Modellprojekte, die die Möglichkeiten der energetischen Sanierung auf Quartiersebene aufzeigen sollen. 

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In Freiburg wurden 339 Wohnungen energetisch saniert

In Freiburg wurden 339 Wohnungen energetisch saniert

Der 2012 modernisierte Komplex »Alban-Stolz-Straße 16 – 30« in Freiburg-Zähringen mit 339 Wohneinheiten kann als Blaupause für die energetische Sanierung von Anlagen in Eigentümergemeinschaft angesehen werden: Planung, Durchführung und Finanzierung verliefen zielgerichtet, aufeinander abgestimmt und im Sinne aller Beteiligten.

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Bauen wird immer gesichtsloser und undifferenzierter

Bauen wird immer gesichtsloser und undifferenzierter

Früher war alles besser – der Himmel blauer, die Straßen freier und die Architektur noch wahre Baukunst. Damals visualisierten Fassaden die Individualität des Baukonzeptes und ihres Erfinders. Heute wird das Bauen immer gesichtsloser und undifferenzierter. Schuld daran sei der allgemeine Dämmwahn – aber ist das tatsächlich der Fall? Ein nicht ganz ironiefreier Ausflug.

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WDVS – Das Wärmedämmverbundsystem: Ein kritisch diskutierter Beitrag von Hild und K

WDVS – Das Wärmedämmverbundsystem: Ein kritisch diskutierter Beitrag von Hild und K

Der gestiegene Anspruch an den Wärmeschutz fordert vom Planer bei Altbausanierungen einen sensiblen Umgang vor allem mit der Fassade. Dabei gelten Wärmedämmverbundsysteme zwar als preisgünstige Energieeinsparvariante, bei ihrem Einsatz werden aber leider allzu oft die gestalterischen und denkmalpflegerischen Aspekte vernachlässigt.

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Wärmedämmung: Vielfalt ist machbar!

Wärmedämmung: Vielfalt ist machbar!

Gleichförmigkeit durch Wärmedämmung? Leider kommt das mancherorts vor. Das aber ist kein Fehler des Systems, sondern derer, die die Dämmung einsetzen, schließlich gibt es kaum eine Einschränkung bei Farbton oder Materialität bis hin zu Klinker oder Glas. Ein Plädoyer von Armin Scharf für mehr Bewusstsein beim Einsatz von WDV-Systemen.

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Wie hoch ist das Brandrisiko von WDVS mit Polystyrol-Dämmung tatsächlich?

Wie hoch ist das Brandrisiko von WDVS mit Polystyrol-Dämmung tatsächlich?

Mit Gebäudebränden ist nicht zu spaßen, das ist jedem klar. Ihre schnelle Ausbreitung durch baulichen Brandschutz zu verhindern, ist die Pflicht aller Baubeteiligten. Brandgefahren dürfen aber andererseits nicht zu Panikmache führen, wie in der jüngeren Vergangenheit durch Meldungen über das angeblich hohe Brandrisiko von Wärmedämm-Verbundsystemen.

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Wärmedämmverbundsysteme sind kein Sondermüll

Wärmedämmverbundsysteme sind kein Sondermüll

In jüngster Zeit ist immer mal wieder davon zu lesen, dass Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) schon recht bald als Sondermüll aufwändig entsorgt werden müssen. Oft ist von 30 Jahren die Rede, nach denen die Systeme von der Wand müssten – obwohl dieser Fall nach mehr als rund 50 Jahren Fassaden-Dämmens weiterhin die Ausnahme ist.

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Mehr Förderung für die Dämmung von Bestandsgebäuden gefordert

Mehr Förderung für die Dämmung von Bestandsgebäuden gefordert

Nach einer aktuellen Bestandsaufnahme ist erst jede dritte Fassade wärmegedämmt und entspricht den gesetzlichen Anforderungen. Überschlägig ermittelt, müssten in Deutschland jährlich mindestens 40 Millionen Quadratmeter Außenwandfläche nachgedämmt werden. Doch das Marktpotenzial nachträglicher Dämmungen wurde in den Jahren 2005 bis 2008 im Durchschnitt zu gerade einmal 0,76 Prozent ausgeschöpft.

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Positive Bilanz

Positive Bilanz

Polystyrol-Dämmstoffe sind unter ökonomischen und unter ökologischen Gesichtspunkten sinnvoll. Eine ganzheitliche Analyse zeigt deutlich, dass die Ökobilanz klar für den Einsatz von EPS ausfällt.

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Industriearchitektur: Neuer Praxisraum für das Geberit Informationszentrum in Lausanne

Industriearchitektur: Neuer Praxisraum für das Geberit Informationszentrum in Lausanne

Nach zwei Jahren erfolgreicher Schulungen in den neuen Praxisräumen im Informationszentrum von Geberit in Jona, erhält jetzt auch der Schulungsraum in Lausanne ein neues Gesicht. Sanitärprofis werden so in modernen und ansprechenden Räumen für die Installation der Geberit-Systeme geschult.

Umbau Wohn- und Geschäftsgebäude D17 in Ingolstadt von Bettina Kandler Architekten

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Das  Wohn- und Geschäftsgebäude D17 liegt städtebaulich in einer funktional wichtigen Lage am südlichen Eingangsbereich zur Altstadt von Ingolstadt und in unmittelbarer Nähe zur Donau. Archivierte Pläne gehen bei dem Wohn- und Geschäftshaus auf das Jahr 1878 zurück.

Frankfurter Buchmesse: Raum für Inspiration von schneider+schumacher

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480 Quadratmeter Grundfläche, 6,5 Meter Höhe und eine selbsttragende Holzkonstruktion mit lichtdurchlässiger Membran – das ist der »Frankfurt Pavilion«, das neue Wahrzeichen der Frankfurter Buchmesse. Geplant und umgesetzt von schneider+schumacher, entsteht auf der 70. Frankfurter Buchmesse ein ikon...

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